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Berliner Ärztemagazin 

Rückenschmerzen

Für jeden die richtige Therapie

Individuell ausgerichtete Therapiekonzepte, langjährige OP-Erfahrung und ein weites Feld an modernen und innovativen Therapieangeboten. Fotos: Peter Claußen; privat

Ich operiere Menschen und keine Bilder – auch ein im MRT nachgewiesener großer Bandscheibenvorfall oder eine erhebliche Spinalkanalstenose stellen kein ,Muss‘ zur Operation dar“, sagt Dr. Andreas Heinitz zu Beginn des Interviews. Der Leiter des Neurochirurgischen Zentrums für minimalinvasive und rekonstruktive Wirbelsäulenchirurgie „MVZ Wirbelsäule“ betont, dass operative Eingriffe einer strengen Indikationsstellung und langen Erfahrung des Operateurs bedürfen. Das vom ihm geleitete Zentrum bietet mit seinen Kooperationspartnern in Helle Mitte die gesamte Breite der Rückendiagnostik und Behandlung an. Konservative Maßnahmen stehen dabei ebenso im Fokus wie operative Therapiemöglichkeiten. Dabei werden vielfältige minimalinvasive, endoskopische und mikroskopische Verfahren einschließlich moderner und innovativer Möglichkeiten der Implantatchirurgie im Neurochirurgischen operativen Schwerpunktzentrum angeboten.

„Für jeden die richtige Therapie bei Rückenschmerzen.“

„Wir haben den Vorteil, aus einem wirklich breiten und umfassenden Therapiespektrum für jeden Patienten die für ihn am besten ausgerichtete Behandlungsform herauszufinden und dann anzuwenden“, erklärt Dr. Heinitz.

Neurochirurg Dr. Andreas Heinitz hilft in seinem Neurochirurgischen Zentrum Patienten mit Rückenleiden.
Neurochirurg Dr. Andreas Heinitz hilft in seinem Neurochirurgischen Zentrum Patienten mit Rückenleiden.
Durch Kooperationen mit umliegenden Partnern steht dem Facharzt die gesamte Breite der Wirbelsäulendiagnostik einschließlich der funktionellen Bewegungsdiagnostik zur Verfügung. So kann ein sorgfältiges Abwägen der individuell besten Therapiemöglichkeiten erfolgen. Durch konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, Vereisungstechniken, Laser- und Facettenbehandlungen, aber auch die Anwendungen funktioneller Behandlungsmethoden oder Akupunktur wird oft schon eine deutliche Verbesserung der Beschwerdesymptomatik erzielt. Andererseits stellen operative Eingriffe bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen auch eine wichtige Behandlungsoption dar – sind sie doch geeignet, die eigentliche Ursache der Beschwerden wie einen Bandscheibenvorfall, eine Stenose oder eine Instabilität ursächlich zu behandeln. „In Zentren, wie dem MVZ Wirbelsäule mit großer operativer Erfahrung und umfangreichen innovativen Operationstechniken, sind auch größere operative Eingriffe wie Stabilisierungsoperationen heutzutage komplikationsarm und sicher“, so Dr. Heinitz.

„Wir sehen zudem einen Unterschied zu größeren Kliniken in der Arzt- Patienten-Bindung“, ergänzt der Neurochirurg. „Die Behandlung erfolgt bei uns aus einer Hand, der Patient bleibt Patient im Wirbelsäulenzentrum – auch nach der Operation bis zur Genesung. So können wir auch den postoperativen Verlauf individuell ausrichten und optimal begleiten.“

Dr. Andreas Heinitz
MVZ Wirbelsäule

Rückenschmerzen Image 1
Fritz-Lang-Platz 6 (Helle Mitte Ärztehaus B)
12627 Berlin
Tel.: (030) 94 39 51 7-0
www.mvz-ruecken.de

Schwerpunkte
■ Konservative und operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen (Bandscheibenvorfall, Lumbalstenose, Instabilität, Wirbelgleiten) einschließlich der Versorgung von Wirbelkörperfrakturen
■ Operative Behandlung von Hirn- und Rückenmarktumoren und Hydrocephalus im Kinder- und Erwachsenenalter

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