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Berliner Ärztemagazin 

Brille ade

Maßgeschneiderte Korrektur von Fehlsichtigkeiten

Verfügt über Erfahrung aus mehr als 25.000 OPs: Dr. Febrer Bowen.

Irgendwann betrifft es uns alle: die Altersweitsichtigkeit oder, wie Augenärzte sie nennen, die Presbyopie. Ab einem Alter von etwa 45 geht es los. „Aber gerade dann haben wir die höchste Produktivität“, erklärt Dr. Bernhard Febrer Bowen, Augenarzt und Augenchirurg bei den Augenärzten am Platz der Luftbrücke.

„Eine Brille ist nur hinderlich – oft bleibt mit ihr der Traumberuf versagt.“

„Stellen Sie sich einen Polizisten im regennassen Dunkeln vor, der gerade die Personalien eines Verkehrsunfalls aufnehmen will und erst einmal seine Lesebrille suchen muss“, sagt der Leiter einer der mit über 1500 OPs größten operativen ambulanten Augenarztpraxen Berlins. Für unsere Augenlinse wird es mit den Jahren immer schwieriger, sich auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen. Sie verliert im Alter an Elastizität. Das Auge kann dann Dinge in der Nähe nicht mehr scharf abbilden, Buchstaben und Zahlen verschwimmen.

Vor jeder Behandlung steht die gründliche Untersuchung durch den Operateur.
Vor jeder Behandlung steht die gründliche Untersuchung durch den Operateur.
Das Lesen der Zeitung, des Fahrplans oder eines spannenden Buches wird schwieriger – die Arme sind plötzlich „zu kurz“. Jetzt hilft nur noch eine Brille. Doch manchmal stört sie, für viele ist sie nur hinderlich und oft bleibt mit ihr der Traumberuf versagt. Und auch die alternativen Kontaktlinsen werden oft nicht vertragen. „Die Patienten kommen zu mir und suchen dann nach eine Lösung, bei der sie auf möglichst viel Brille oder auf die Kontaktlinsen verzichten können“, sagt Dr. Febrer. Dabei gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten. Wie ein Inlay wird eine künstliche Linse in das Auge eingesetzt, die dann unterschiedliche Fehlsichtigkeiten ausgleicht. Monofokale Linsen gleichen nur einen Sehbereich aus, moderne multifokale Linsen können bifokal (mit zwei Sehbereichen) oder trifokal (mit drei Sehbereichen) versehen sein und bieten dem Patienten die Möglichkeit, über verschiedene Entfernungen scharf zu sehen.

Fotos: Marion Hunger-Doll; privat
Fotos: Marion Hunger-Doll; privat
Mit multifokalen Linsen können beide Augen sowohl in die Ferne als auch in die Nähe sehen, so dass auch beim Autofahren keine Brille mehr getragen werden muss und zeitgleich ein Sehen in der Nähe brillenfrei möglich sein kann. Besondere Speziallinsen gleichen darüber hinaus noch Hornhautverkrümmungen aus. Für den Spezialisten Dr. Febrer ist die Auswahl der Linse entscheidend, um etwa eine Hornhautverkrümmung auszugleichen, die Tiefenschärfe zu erhöhen oder mit Multifokallinsen auf unterschiedliche Bedürfnisse anpassen. „Dafür nehme ich mir viel Zeit, sehe mir zum Beispiel an, welchen Beruf der Patient ausübt oder welche Hobbys er hat. Ein Automechaniker braucht eine andere Weite als etwa jemand, der im Büro arbeitet.“

„Ich beziehe immer auch die individuellen Anforderungen wie etwa die berufliche Situation, die anatomischen Gegebenheiten des Auges und den allgemeinen Gesundheitszustand ein.“

Zusammen mit seinen Patienten sucht Dr. Febrer dann nach der maßgeschneiderten persönlichen Lösung. „Daneben beziehe ich immer auch die anatomischen Gegebenheiten des Auges und den allgemeinen Gesundheitszustand ein.“ So können die Augen etwa vorerkrankt (z. B. Grüner Star) oder durch Diabetes bereits geschädigt sein (Netzhautveränderungen). „Heute setzen wir eine komplett neue Messmethode ein und überprüfen neben der Hornhautvorder- auch die Rückseite.

Das macht unsere OP-Ergebnisse noch präziser und schafft mehr Lebensqualität durch noch mehr ,Brillenfreiheit‘ “. Darüber hinaus bereitet der Facharzt alle Patienten persönlich auf die Behandlung vor, führt die Operation selbst durch und betreut seine Patienten auch in der Nachsorge. „Nur so können wir einen individuellen Behandlungsplan erarbeiten und in ausführlichen Gesprächen die Ängste nehmen.“ Der Patient lernt „seinen“ Chirurgen vor der OP kennen – das baue Vertrauen auf. Die eigentliche OP wird dann im Dämmerschlaf durchgeführt – der Patient merkt nichts vom Eingriff. Der persönliche Kontakt ist Dr. Febrer zudem wichtig, wenn persönliche oder berufliche Anforderungen sich ändern oder er bei bereits operierten Patienten mit Finetuning wie Zusatzlinsen die Ergebnisse anpassen bzw. weiter verbessern kann. „Ich freue mich jeden Tag, Menschen zu höherer Lebensqualität zu verhelfen – denn je höher der Brillenwert war, desto überwältigender werden die Erlebnisse meiner Patienten.“

Augenärzte am Platz der Luftbrücke
Dr. Bernhard Febrer Bowen

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Manfred-von-Richthofen-Str. 8
12101 Berlin
Tel.: (030) 786 60 62
info@augen-arzt-berlin.de
www.augen-arzt-berlin.de

Leistungen
■ Femto-LASIK
■ Multifokale Linse
■ Implantierbare Kontaktlinse (ICL)
■ Lesen ohne Brille
■ Grauer Star (Katarakt)
■ Früherkennung Grüner Star
■ Makuladegeneration
■ Augenlidkorrektur
■ Crosslinking beim Keratokonus

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