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Themenwelten Berliner Morgenpost
Berliner Ärztemagazin 

Ästhetische Brustkorrektur

Schonend natürlich und nachhaltig

Legen viel Wert auf Natürlichkeit und Nachhaltigkeit: Dr. Stephan Frantzen und Dr. Juliane Finke. Foto: Peter Claußen

Wir möchten unseren Patienten helfen, ihre Natürlichkeit zu bewahren und eventuelle Problembereiche möglichst unauffällig zu korrigieren“, sagt Dr. Juliane C. Finke zu Beginn des Interviews mit dem Ärztemagazin.
Medirenta

„Denn wer hat nicht schon einmal ein wenig geschummelt?“, lacht die Fachärztin für Plastisch- Ästhestische Chirurgie, die zusammen mit Dr. Stephan Frantzen die Praxis für Plastisch Ästhetische Chirurgie im Prenzlauer Berg leitet. Die beiden Spezialisten verzichten möglichst auf Fremdmaterial und verwenden eigenes Gewebe oder Eigenblut. Unerwünschtes Fettgewebe wird etwa von „Problemzonen“ wie den Oberschenkeln zu größeren wohlgeformten Brüsten genutzt.
Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH

So kann bei geeigneten Patientinnen auf Implantate verzichtet werden. Das Ergebnis ist langanhaltend – es gibt kein Fremdkörpergefühl und ein möglicher Austausch der Implantate nach einigen Jahren, wie bei einer klassischen Brustvergrößerung, entfällt. „Darüber hinaus können wir besondere Techniken der inneren Abstützung der Brust nutzen – wenn Sie so wollen, einen unsichtbaren ,inneren BH‘ einsetzen“, beschreibt Dr. Stephan Frantzen. Kommt ein Implantat zum Einsatz, verwenden die Ästhetik-Spezialisten Produkte deutscher Hersteller mit einer größtmöglichen Sicherheit und einer vielfältigen Auswahl unterschiedlicher Formen – fast eine „Maßanfertigung“. 

Bei der Eigenfettbehandlung kommt nur natürliches, eigenes Gewebe ohne Fremdkörpergefühl zum Einsatz.“

Vor jeder Behandlung nehmen sich Dr. Finke und Dr. Frantzen viel Zeit für ein persönliches Gespräch und eine ausführliche Beratung. „Unsere Patientinnen sollen sich gut aufgehoben fühlen. Wir möchten gern ein Vertrauensverhältnis aufbauen und den Weg mit ihnen gemeinsam auf gleicher Augenhöhe gehen. Denn Ziel jeder Operation ist eine Brustform, die in ihrer Größe den jeweiligen Körperproportionen entspricht.“ „Ich möchte in jedem Fall die Natürlichkeit erhalten oder wiederherstellen“, ergänzt Dr. Finke. „Dabei gilt bei mir ,weniger ist mehr‘ – also schonende kleine Eingriffe statt großer OP mit Schnitten so minimal wie möglich.“ Durch spezielle Techniken legen die Plastisch-Ästhetischen Chirurgen die Operationsnarben so, dass sie kaum sichtbar und nur sehr kurz sind. Zudem erreichen die heute verwendeten Techniken eine lang anhaltende stabile Form der neuen Brust bei einer Straffung, Verkleinerung oder Vergrößerung.

Finke & Frantzen Plastische Chirurgie in Berlin

Ästhetische Brustkorrektur Image 1
Heinrich-Roller-Str. 15
10405 Berlin
Tel.: (030) 473 770 24
praxis@finke-frantzen.de
www.finke-frantzen.de

Schwerpunkte
■ Brustchirurgie
■ Gesichtschirurgie
■ Straffungsoperationen
■ Intimchirurgie
■ Fettabsaugung
■ Handchirurgie Private Krankenversicherung Selbstzahler

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Was ist ein Beihilfeberater?

In letzter Zeit begegnet uns in den Medien und auch auf Senioren- und Gesundheitsmessen immer wieder der Begriff „Beihilfeberater“. Doch was ist eigentlich ein Beihilfeberater, und was genau tut er?

Letztendlich wurde dieser Begriff von der MEDIRENTA aus Berlin geprägt. Denn deren Gründer und Inhaber Bruno Hohn hatte vor mehr als dreißig Jahren die Idee, für Privatversicherte, Beamte und deren Angehörige, die sich aus welchen Gründen auch immer nicht mehr im Stande sehen, ihre Krankenkostenabrechnungen selbst vorzunehmen, dies als Dienstleistung anzubieten. Die Definition lautet daher: gerichtlich zugelassener Rechtsdienstleister im Bereich Beihilferecht, Versicherungsrecht und Pflegerecht – kurz Beihilfeberater (siehe auch Wikipedia)

Gerade Beihilfeberechtigte haben einen deutlich erhöhten Aufwand, verglichen mit gesetzlich Versicherten, und müssen zudem noch in Vorleistung treten. Und wenn der Beihilfeberechtigte selbst plötzlich ausfällt, wissen die Angehörigen oftmals nicht, was sie zu tun haben, und sind heillos überfordert. Genau hier setzt der Komplett-Service der MEDIRENTA an.

Die Kanzlei übernimmt für ihre Mandanten sämtliche Abrechnungsvorgänge mit allen Kostenträgern, mit der Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Beihilfestelle, aber auch mit den Leistungserbringern, den Ärzten, Apotheken etc. Die Mandanten schicken dazu einfach sämtliche Unterlagen, Belege, Rechnungen usw. in einem voradressierten Umschlag an die Fachleute in Berlin – alles Weitere wird dort erledigt. Auch die gesamte Korrespondenz bis hin zu außergerichtlichen Widersprüchen gehört zum Spektrum dieser Rechtsdienstleistung.

Diese Tätigkeit des Beihilfeberaters ähnelt der des Steuerberaters, allerdings auf dem Gebiet des Gesundheitswesens.

Dieser Komplett-Service ist natürlich besonders sinnvoll für Patienten, die – warum auch immer – mit dem komplizierten Papierkram nicht oder nicht mehr zurechtkommen. Zu diesem Personenkreis gehören in erster Linie Hilfe- und Pflegebedürftige, aber natürlich auch die Angehörigen. Bei der Beauftragung eines Beihilfeberaters stehen für die Mandanten folglich die Rechtssicherheit und der Vorsorgeaspekt im Vordergrund, auf der Seite des Beihilfeberaters zählen Fachwissen und Erfahrung.
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